So können Sie einer Unterzuckerung durch Stress vorbeugen!

Starkes Herzklopfen, Schwindel, Kopfschmerzen, Schweißausbrüche – dies sind nur einige Symptome einer Unterzuckerung, die durch Stress ausgelöst werden können. Wie es dazu kommt und was Sie gegen Zuckermangel bei Stress tun können, lesen Sie hier auf flowlife.de.

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Wie genau kommt es zu Unterzuckerung oder Hypoglykämie? Kohlenhydrate, die wir über die Nahrung zu uns nehmen, werden im Magen und Darm in Glukose (Einfachzucker) zerteilt. Diese wird über den Darm ins Blut aufgenommen – der Blutzuckerspiegel steigt. Sobald der Zucker mithilfe des Hormons Insulin von den Zellen im Gewebe aufgenommen wird, nimmt der Blutzuckerspiegel wieder ab. Zusätzlich reguliert wird er unter anderem durch die Hormone Glucagon und Cortisol, die im Fall von Unterzucker die Neubildung von Glukose fördern. Unterzuckerung entsteht durch Stress, körperliche Überforderung oder unausgewogene Ernährung: Dann befinden sich zu viel Insulin oder zu wenig Glukose im Blut.

Wie kann Stress Unterzuckerung auslösen?

Wenn wir Stress, Angst oder Überforderung empfinden, schaltet unser Körper auf Leistungsbereitschaft. Damit die dafür notwendige Energie verfügbar ist, veranlasst das sympathische Nervensystem eine Erhöhung des Blutzuckerspiegels: Cortisol fördert die Herstellung von Zucker aus Eiweißstoffen, Glucagon die Neubildung von Glukose in der Leber. Hält das Stressempfinden länger an, verfügt der Körper bald über keine Mittel zur Zuckerausschüttung mehr – der Blutzuckerspiegel sinkt drastisch.

Typische Symptome von Unterzuckerung durch psychischen Stress sind Herzrasen, sinkender Blutdruck, Schwindel, Ohnmacht, Kopfschmerzen, Schweißausbrüche, Übelkeit, inneres Zittern, blasse Haut, kalte Hände und Füße, Magenkrämpfe, innere Unruhe, Angstzustände und Heißhunger (auf Süßes).

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Das können Sie gegen Unterzucker und Stress tun!

Im Akutfall hilft stets die Einnahme zuckerhaltiger Nahrung oder Flüssigkeit wie Traubenzucker, Schokolade oder Limonade. Beachten Sie allerdings, dass derartige Lebensmittel den Blutzuckerspiegel nur kurzfristig steigern. Deshalb sollten Sie zusätzlich kohlenhydratreiche Nahrung wie Vollkornprodukte, Obst und Gemüse zu sich nehmen: Diese steigern den Blutzuckerspiegel zwar nur langsam, dafür aber konstant.

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Falls Sie öfter an Unterzuckerung durch Stress oder andere Ursachen leiden, sollten Sie – wie auch im Fall von Nervenschmerzen – unbedingt einen Arzt aufsuchen. Bei einer ausbleibenden Therapie kann chronischer Unterzucker zu Gehirnschäden, Herzrasen, erhöhtem Blutdruck, psychischen Störungen und Krampfanfällen führen.

Lutz Urban Autorenprofil

Der flowlife Gründer ist Trainer für gesunde Höchstleistung in Sport und Wirtschaft. Er ist Deutschlands führender Experte für die praktische Anwendung des FLOW-Prinzips, dem erfolgreichsten Prinzip für ganzheitliche Potenzialentwicklung, das die Wissenschaft kennt. Seine Arbeit basiert auf den Erfahrungen aus über 23 Jahren Tätigkeit als Trainer, Seminarleiter und Coach.

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