Was tun gegen Depressionen?

Antriebslosigkeit, gedrückte Stimmung und Konzentrationsprobleme können erste Anzeichen einer Depression sein. Je schneller reagiert wird, desto eher kann eine Verschlimmerung der Symptome verhindert werden. Was Betroffene gegen beginnende Depressionen tun können, lesen Sie hier auf flowife.de!

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Die typischen Symptome einer Depression treten meist schleichend auf und werden daher lange Zeit nicht von den Betroffenen erkannt. Oft sind es nahestehende Personen wie Partner, Familie, Freunde oder Kollegen, die eine Veränderung im Verhalten (Interessens- und Motivationslosigkeit, Reizbarkeit, sozialer Rückzug) feststellen. Hier ist eine frühzeitige Behandlung wichtig, um den Verlauf der Depression so kurz und mild wie möglich zu halten. Was genau Sie tun können gegen Depressionen, lesen Sie im Folgenden.

Was tun? Tipps gegen Depressionen im Anfangsstadium

Im ersten Schritt sollten Sie abklären, ob es sich um eine vorübergehende, depressive Verstimmung oder tatsächlich um eine depressive Episode handelt. Hierfür kann ein Selbsttest behilflich sein – einen Online-Test finden Sie hier. Dennoch: Erst eine fachärztliche Untersuchung kann Klarheit schaffen. Wenden Sie sich am besten an Ihren Hausarzt oder direkt an einen Psychotherapeuten.

Weitere Wege aus der Depression:

  • Suchen Sie sich eine Vertrauensperson: Ob Freunde, Partner, Nachbar oder Arzt – sie werden einfacher über die Depression hinwegkommen, wenn Sie sich jemandem anvertrauen können. Auch die Telefonseelsorge (unter 0800-1110111 oder 0800-1110222) bietet Unterstützung – rund um die Uhr, kostenfrei und anonym.
  • Halten Sie die Termine mit Ihrem Psychotherapeuten ein und nehmen Sie die verordneten Medikamente! Falls Sie Schwierigkeiten damit haben, wenden Sie sich an Ihre Vertrauensperson oder an den Arzt.
  • Bewegen Sie sich – am besten täglich und an der frischen Luft! Sport wie Schwimmen, Joggen oder Radfahren hat eine positive, antidepressive Wirkung.
  • Suchen Sie sich eine Selbsthilfegruppe (zum Beispiel hier)! Der Austausch mit anderen Betroffenen (oder deren Angehörigen) zeigt Ihnen, dass Sie mit der Depression nicht alleine dastehen, und fördert Ihr Sozialleben.
  • Falls Sie – als Betroffener oder Angehöriger – merken, dass die Situation kritisch wird, suchen Sie das nächstgelegene Krankenhaus auf oder rufen Sie den Notarzt.

Was tun gegen Depressionen? Vorbeugung!

Während eine biologisch bedingte, endogene Depression (mehr dazu hier) ausschließlich mit Antidepressiva und einer begleitenden Psychotherapie behandelt werden kann, lassen sich leichte Depressionen relativ schnell überwinden – zum Beispiel mithilfe natürlicher Mittel wie Johanniskraut-Präparaten, Sport und kognitiver Verhaltenstherapie.

Viel wichtiger ist jedoch die Vorbeugung: Speziell, wenn eine Überforderung aufgrund von chronischem Stress und seelischen Belastungen droht, können Sie selbst die Bremse ziehen: Erlernen Sie Stressbewältigungsstrategien, die Ihnen mehr Leichtigkeit, Stresstoleranz und innere Stärke verleihen! Welche das sind, erfahren Sie direkt hier auf flowlife.de: In unseren Online-Seminaren lernen Sie die wichtigsten Techniken für ein stressreduziertes, energiereiches und selbstbestimmtes Leben kennen. Melden Sie sich jetzt an und testen Sie unsere Kurse gratis und unverbindlich!

Lutz Urban Autorenprofil

Der flowlife Gründer ist Trainer für gesunde Höchstleistung in Sport und Wirtschaft. Er ist Deutschlands führender Experte für die praktische Anwendung des FLOW-Prinzips, dem erfolgreichsten Prinzip für ganzheitliche Potenzialentwicklung, das die Wissenschaft kennt. Seine Arbeit basiert auf den Erfahrungen aus über 23 Jahren Tätigkeit als Trainer, Seminarleiter und Coach.

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