Kommen Sie bei Stress ins Schwitzen?

Lampenfieber, das in Hitzegefühlen, Schweißflecken und feuchten Händen mündet: Wer bei Stress zu schwitzen beginnt, fühlt sich oft doppelt gedemütigt. Was Betroffene dagegen tun können, erfahren Sie hier auf flowlife.de.

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Gefährliche oder unbekannte Situationen bringen uns mitunter heftig ins Schwitzen. Verantwortlich dafür ist unser Nervensystem, das den Körper in Alarmbereitschaft versetzt. Das Stresshormon Adrenalin bereitet die Muskulatur durch intensivere Durchblutung auf Flucht- oder Kampfmaßnahmen vor. Gleichzeitig reguliert Cortisol den angefeuerten Wärmehaushalt durch vermehrten Schweißausstoß. Wer beim Sport oder in der Sauna freiwillig und auf gesunde Weise ins Schwitzen kommt, aktiviert den Stoffwechsel und hilft der Haut, den Säureschutzmantel zu stabilisieren. Lässt uns dagegen chronischer Stress schwitzen, sind Körperfunktionen aus der Bahn geraten.

Behandlungsmöglichkeiten gegen das Schwitzen

„Hyperhidrose“ lautet der medizinische Fachbegriff für unkontrollierbare, vermehrte Schweißbildung. Manchem genügt schon der Gedanke an einen peinlichen Schweißausbruch, um ihn prompt zu erleiden. Anders als Gallensteine oder andere Beschwerden, die Stress verursachen kann, ist Hyperhidrose weder schmerzhaft noch gefährlich. Trotzdem ziehen viele Menschen, die bei Stress schwitzen, eine Behandlung in Erwägung, um möglichst schnell davon erlöst zu sein. Die Schulmedizin führt ein breites Spektrum an Therapien gegen starkes Schwitzen, darunter:

  • Operative Entfernung der Schweißdrüsen
  • Lähmung der Drüsen durch Botoxspritzen
  • Iontophorese-Bäder, bei denen schwache Gleitstromreize die Übermittlung des Signals zur Schweißproduktion unterbinden. Weitere Informationen finden Sie auf dieser Seite.
  • Medikamente, die allerdings oft starke Nebenwirkungen auslösen.

 

Wer sein Schweißproblem auf natürlichem Weg lösen möchte, dem bieten alternative Heilverfahren wie Homöopathie, Akupunktur oder pflanzliche Wirkstoffe wie Salbei gute Möglichkeiten.

Schwitzen bei Stress: Ursachen erkennen & behandeln

Um übermäßiges Schwitzen dauerhaft zu behandeln, muss die Ursache des Problems behandelt werden: Menschen, die bei Stress schnell schwitzen, machen sich häufig übermäßig viele Sorgen. Wer besonders empfindsam auf Stress reagiert, hat häufig auch mit Schwindel und stressbedingter Übelkeit zu kämpfen. Oft kann ein bewusster Umgang mit Stress Schwitzen verhindern oder zumindest reduzieren. Sanfte Verfahren wie Entspannungstherapien (Autogenes Training, Progressive Muskelentspannung) helfen dabei, Ihre inneren Ressourcen zu aktivieren und Ihre körperliche und geistige Balance wiederherzustellen. Auch stressbedingte Kopfschmerzen oder andere Beschwerden können so langfristig reduziert werden.

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Lutz Urban Autorenprofil

Der flowlife Gründer ist Trainer für gesunde Höchstleistung in Sport und Wirtschaft. Er ist Deutschlands führender Experte für die praktische Anwendung des FLOW-Prinzips, dem erfolgreichsten Prinzip für ganzheitliche Potenzialentwicklung, das die Wissenschaft kennt. Seine Arbeit basiert auf den Erfahrungen aus über 23 Jahren Tätigkeit als Trainer, Seminarleiter und Coach.

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