Diese konzentrationssteigernden Mittel helfen (nicht)!

Überstunden, ständige Erreichbarkeit und unzureichende Erholungspausen beeinträchtigen nicht nur die Konzentration, sondern auch die Leistungsfähigkeit. Welche konzentrationssteigernden Mittel wirken und von welchen Sie lieber die Finger lassen, lesen Sie hier auf flowlife.de!

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Mangelnde Konzentration, Vergesslichkeit, Abgeschlagenheit und Denkblockaden versuchen viele Menschen gezielt mit konzentrationsfördernden Mitteln zu behandeln. Neben der Einnahme von koffeinhaltigen Getränken, Traubenzucker und Vitaminpräparaten greift so mancher auch zu Medikamenten, die eine Steigerung der Konzentrations- und Gedächtnisleistung versprechen. Doch nicht alle führen zum erwünschten Effekt. Erfahren Sie im Folgenden, welche konzentrationssteigernden Mittel langfristig – und ganz ohne Nebenwirkungen – Ihre Produktivität und damit auch Ihren Erfolg fördern.

Welche Mittel zur Konzentrationsförderung gibt es?

Zu den weitest verbreiteten und relativ unbedenklichen Mitteln für mehr Konzentration zählen Koffein, Traubenzucker sowie rezeptfrei erhältliche Vitamin- und Knoblauchtabletten. Letztere sind jedoch oftmals mangelhaft, da der Körper nicht alle Inhaltsstoffe aufnehmen kann – mehr dazu in diesem Artikel. Koffein und Traubenzucker wirken zwar schnell aber nur kurzfristig. Alternativen sind Produkte auf natürlicher Basis, beispielsweise aus Guarana oder Ginkgo-Extrakten, sowie homöopathische Mittel zur Konzentrationssteigerung.

Besonders umstritten ist hingegen der Gebrauch von Pharmaka und Medikamenten, die nur als Nebeneffekt die Gehirnleistung steigern. Zu diesen „Braindoping“-Mitteln zählen beispielsweise Ritalin (für ADHS-Patienten), Modafinil (zur Therapie von Narkolepsie) und Antidementiva gegen Alzheimer. Diese konzentrationssteigernden Mittel verfehlen bei falschem Gebrauch nicht nur ihre Wirkung: Sie können auch zu gravierenden Nebenwirkungen wie Kopfschmerzen, Bluthochdruck, innerer Unruhe, Herz-Rhythmus-Störungen, Schlafstörungen, Impotenz, Sucht und depressiver Stimmung führen. Vorsicht ist zudem vor (illegalen) Billigprodukten im Internet geboten.

So bleiben Sie ganz ohne Medikamente konzentriert!

Die häufigsten Gründe, warum wir an Konzentrationsmangel leiden, sind Müdigkeit, Nährstoffmangel oder Auswirkungen von Stress, Angst oder Grübeln. Dagegen helfen folgende Methoden weitaus besser als konzentrationssteigernde Mittel:

  • Ausreichend Schlaf und Ruhephasen zur Regeneration des Organismus
  • Entspannungsübungen wie Autogenes Training oder Yoga für den Stressabbau und die Erhöhung der Konzentrationsfähigkeit
  • Das Beseitigen von äußeren Störquellen wie Lärm, ablenkenden Internet-Seiten oder schlechte Raumluft
  • Eine ausgewogene, nährstoffreiche Ernährung

 

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Lutz Urban Autorenprofil

Der flowlife Gründer ist Trainer für gesunde Höchstleistung in Sport und Wirtschaft. Er ist Deutschlands führender Experte für die praktische Anwendung des FLOW-Prinzips, dem erfolgreichsten Prinzip für ganzheitliche Potenzialentwicklung, das die Wissenschaft kennt. Seine Arbeit basiert auf den Erfahrungen aus über 23 Jahren Tätigkeit als Trainer, Seminarleiter und Coach.

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