Beginnendes Burnout – was tun als Angehöriger oder Vorgesetzter?

Ihr Partner, Familienmitglied oder Arbeitskollege zeigt erste Anzeichen von Burnout? Was Sie tun können, um jemandem aus dem Teufelskreis aus Stress, Angst und Druck herauszuhelfen, erfahren Sie hier auf flowlife.de!

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Einer Ihrer Mitmenschen leidet an beginnendem Burnout – was tun Sie? Der richtige Umgang mit Burnout ist nicht nur für die Betroffenen, sondern auch für deren Angehörige, Arbeitskollegen und Vorgesetzte eine große Herausforderung: Welche Hilfeleistungen sind notwendig und wie sollten Sie sich verhalten?

Beginnendes Burnout: was tun als Partner und Angehöriger?

Wenn Sie bei Ihrem Partner, Familienmitglied oder Bekannten erste Burnout-Anzeichen erkennen, sollten Sie:

  • dafür sorgen, dass der Betroffene schnellstmöglich einen Facharzt aufsucht, um sich untersuchen und beraten zu lassen.
  • sich umfassend über Burnout informieren: Ratgeber-Literatur, Selbsthilfegruppen für Angehörige (hier mehr) und Gespräche mit Fachleuten helfen Ihnen dabei, das Burnout-Syndrom besser zu verstehen und richtig zu handeln.
  • Geduld haben und einfühlsam sein: Oft dauert es eine Weile, bis der Betroffene über seine Gefühle und Probleme reden kann und will. Geben Sie ihm das Gefühl, für ihn da zu sein und setzen Sie ihn nicht unter Druck!
  • dessen Selbstwertgefühl aufbauen: Mangelndes Selbstwertgefühl zählt zu den Hauptursachen von Burnout. Positive, stärkende und motivierende Worte wirken wie Balsam auf der Seele.
  • auf sich selbst achten! Burnout ist eine äußerst belastende Krankheit für alle Beteiligten. Sorgen Sie dafür, dass Sie zu ausreichend Ruhe und Erholung kommen!

 

Erste Anzeichen von Burnout: was tun als Arbeitgeber?

Nach dem deutschen Arbeitsrecht ist der Arbeitgeber dazu verpflichtet, für die psychische Gesundheit seiner Angestellten zu sorgen. Sie haben in Ihrer Firma einen Fall von Mitarbeiter-Burnout? Was Sie tun können, ist Folgendes:

  • Finden Sie im Zuge eines Personalgesprächs heraus, worin die möglichen Ursachen des Burnouts liegen. Im Fall von arbeitsbedingten Ursachen sollten Sie nach einer gemeinsamen Lösung hinsichtlich der Arbeitsbedingungen suchen (Änderung der Arbeitszeiten, des Arbeitsablaufes, des Aufgabenfeldes, der Arbeitsplatzgestaltung oder der Zusammenarbeit mit anderen Kollegen).
  • Ihr Mitarbeiter sollte frühestmöglich einen Facharzt aufsuchen und gegebenenfalls psychotherapeutisch behandelt werden. Erkundigen Sie sich regelmäßig über den Genesungsverlauf des Mitarbeiters.
  • Investieren Sie präventiv in eine moderne betriebliche Gesundheitsförderung wie Seminare für Stressmanagement, Konfliktbewältigung und Zeitmanagement, um das Risiko psychischer Krankheiten in Ihrem Unternehmen möglichst gering zu halten!

 

Burnout vermeiden durch professionelles Coaching

Sie vermuten bei sich selbst ein Burnout? Was Sie tun können, ist ein Selbsthilfe-Seminar zu besuchen! Speziell im Anfangsstadium eines Burnouts können so weitreichende Folgen vermieden werden! Das Soforthilfe-Training von flowlife wurde vom flowlife-Gründer Lutz Urban und Dr. Dietmar Hansch, dem Erfinder der Psychosynergetik und Fachmann für Kurzzeittherapie bei Burnout und Stressfolgeerkrankungen, entwickelt. Das Online-Training können Sie jetzt kostenlos testen! Melden Sie sich dafür einfach auf unserem Portal an!

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Lutz Urban Autorenprofil

Der flowlife Gründer ist Trainer für gesunde Höchstleistung in Sport und Wirtschaft. Er ist Deutschlands führender Experte für die praktische Anwendung des FLOW-Prinzips, dem erfolgreichsten Prinzip für ganzheitliche Potenzialentwicklung, das die Wissenschaft kennt. Seine Arbeit basiert auf den Erfahrungen aus über 23 Jahren Tätigkeit als Trainer, Seminarleiter und Coach.

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