Aufschieberitis besiegen: Aufgaben und Ziele erfolgreich umsetzen!

Aufschieberitis lässt sich oftmals durch ein verbessertes Selbstmanagement lösen, denn vielen Aufschiebern fehlt die Kompetenz, ihre Aufgaben zu priorisieren. Im Selbstmanagement-Programm von flowlife lernen Teilnehmer, ihre Aufschieberitis zu besiegen – durch moderne Methoden und neueste Erkenntnisse aus der Neurobiologie, Psychologie und Persönlichkeitsentwicklung.

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Der Haushalt, die Steuererklärung, das längst überfällige Gehaltsgespräch mit dem Chef, das neue Hobby: Aufschieberitis betrifft fast alle Bereiche unseres Lebens. So hält uns die Prokrastination nicht nur davon ab, ungeliebte Aufgaben oder Probleme zu erledigen, sondern auch unsere Träume und Lebensziele zu verwirklichen.

Aufschieberitis – das pathologische Hinauszögern von Aufgaben

Keine Lust zu haben, die Wäsche zusammenzufalten, oder anstelle mit der Projektarbeit zu beginnen, lieber mit dem Kollegen unterhalten: Das ist normal und völlig in Ordnung. Wir – unser Körper, unser Gehirn – brauchen Verschnaufpausen, in denen wir den Haushalt Haushalt und die Arbeit Arbeit sein lassen. Schieben wir Aufgaben immer wieder auf, drücken wir uns bis zur letzten Minute um unsere Arbeit, kann das zu Problemen führen – persönlichen und beruflichen.

Prokrastination ist das „extreme Aufschieben“ von Aufgaben, im Allgemeinen auch als Aufschieberitis bezeichnet. Dabei handelt es sich um eine pathologische Störung, die dafür sorgt, dass wir Aufgaben nicht oder erst nach langer Zeit (oder unter starkem Druck) erledigen. Die Aufschieberitis zeichnet sich nicht nur durch das Hinauszögern einer Aufgabe aus, sondern auch durch das mehrmalige Unterbrechen.

Welche Gründe gibt es für Aufschieberitis?

Wer seine Aufgaben aufschiebt, ist faul! Ganz so einfach ist es bei der Aufschieberitis nicht, denn tatsächlich gibt es neben der Faulheit verschiedenste Gründe, warum Menschen prokrastinieren.

  • Man hat Angst, Fehler zu machen oder zurückgewiesen zu werden.
  • Man ist unsicher oder gelangweilt/unterfordert.
  • Man ist überfordert oder nicht fähig, Entscheidungen zu treffen.
  • Man hat Angst vor Erfolg, zunehmender Verantwortung oder Aufmerksamkeit.
  • Man möchte alles perfekt machen.
  • Man unterschätzt sich/macht sich selbst klein und schlecht.
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Welche Folgen hat die Aufschieberitis?

Die Aufschieberitis wirkt sich auf die Arbeit, das Privatleben und die persönliche Entwicklung aus. Erledigen Sie Aufgaben immer kurz vor Ende der Deadline, kann der Zeitdruck das Fehlerrisiko erhöhen. Oder der Chef beklagt sich, weil Sie scheinbar ständig in der Kaffeeküche Pause machen. Schiebt der Vater immer wieder die Radtour auf, verliert das Kind irgendwann das Vertrauen und die Lust, mit dem Vater etwas zu unternehmen. Verfolgen Sie Ihre persönlichen Ziele nicht, entwickeln Sie sich nicht weiter und geraten in Stillstand; möglicherweise in eine Depression oder einen Burnout. Vielleicht kommen Sie körperlich an Ihre Grenzen, weil Sie Ihre Ressourcen und Zeit nicht effektiv nutzen.

Wie kann man Aufschieberitis überwinden?

Aufschieberitis lässt sich oftmals durch ein verbessertes Selbstmanagement lösen, denn vielen Aufschiebern fehlt die Kompetenz, ihre Aufgaben zu priorisieren. Im Selbstmanagement-Programm von flowlife lernen Teilnehmer, ihre Aufschieberitis zu besiegen – durch moderne Methoden und neueste Erkenntnisse aus der Neurobiologie, Psychologie und Persönlichkeitsentwicklung. Ziel des systemischen Coachings ist, die persönlichen und beruflichen Ziele mit weniger Zeitaufwand zu erreichen. Man lernt folglich, seine Ressourcen effektiver zu nutzen, produktiver zu sein und dadurch mehr Lebenszeit zu gewinnen. Wer sich gezielt um ein besseres Selbstmanagement im Job kümmern möchte, kann seine Aufschieberitis mit Hilfe eines systemischen Business Coachs überwinden.

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Lutz Urban Autorenprofil

Der flowlife Gründer ist Trainer für gesunde Höchstleistung in Sport und Wirtschaft. Er ist Deutschlands führender Experte für die praktische Anwendung des FLOW-Prinzips, dem erfolgreichsten Prinzip für ganzheitliche Potenzialentwicklung, das die Wissenschaft kennt. Seine Arbeit basiert auf den Erfahrungen aus über 23 Jahren Tätigkeit als Trainer, Seminarleiter und Coach.

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